Zurück zur Übersicht Datenschutz FAQ
Trifft das KI-Matching automatisierte Entscheidungen über Bewerber?
Nein. Das KI-Matching
beantwortet Qualifizierungsfragen aus den Unterlagen der Bewerber und
sortiert die Bewerber eines Jobs nach Punkten. Jede Entscheidung trifft ein
Mensch:
- Die Auswertung startet nur auf Klick eines Benutzers. Sie läuft nicht
automatisch beim Eingang einer Bewerbung.
- Ein K.O.-Kriterium sagt niemandem ab. Bewerber mit K.O. stehen nur am
Ende der Tabelle.
- Der Bewerberstatus ändert sich nur durch einen Benutzer. Vor dem
Statuswechsel aus dem Matching zeigt coveto einen Bestätigungsdialog mit
dem Hinweis, dass die KI Fehler machen kann und die Ergebnisse geprüft
werden müssen.
- Unsichere Antworten sind gekennzeichnet. Liegt die Konfidenz unter
80 % oder enthalten die Unterlagen keine Angabe, zeigt coveto das an und
rechnet mit dem Mittelwert der möglichen Punkte, statt den Bewerber zu
benachteiligen.
- Jede Antwort ist nachvollziehbar. Benutzer sehen die
Wahrscheinlichkeit jeder Antwortoption und können sich eine Begründung
mit Belegen aus den Unterlagen anzeigen lassen.
Auch die Lookalikes
schlagen nur passende Bewerber oder Jobs vor. Ob ein Bewerber zu einem Job
hinzugefügt wird, entscheidet ein Benutzer.
Ob in Ihrem Prozess eine Entscheidung im Sinne von Art. 22 DSGVO
vorliegt, hängt davon ab, wie Sie die Ergebnisse nutzen. Legen Sie
intern fest, dass die Auswertung nur der Vorauswahl dient und
Entscheidungen von Menschen geprüft werden. Wir können dazu keine
Rechtsberatung leisten.
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