Die Statuskategorie hilft coveto dabei, einen Bewerberstatus fachlich einzuordnen und den aktuellen Prozessschritt im Recruiting korrekt zu verstehen.
Bewerberstatus können in coveto frei benannt werden. Diese Flexibilität ist gewünscht, macht es jedoch schwierig, Status systemübergreifend eindeutig zu interpretieren. Genau hier setzt die Statuskategorie an.
Jedem Bewerberstatus kann – muss aber nicht – eine Statuskategorie aus einer vordefinierten, nicht anpassbaren Liste zugeordnet werden.
➡️ Vorteile der Statuskategorie:
So kann das System auch bei individuell benannten Status korrekt arbeiten.
Die Kachel „Neue Bewerber“ (bzw. „Neue Bewerbungen“) auf der Startseite zählt alle Bewerber, deren Bewerberstatus die Statuskategorie „Neue Bewerbung“ hat. Haben mehrere Bewerberstatus diese Kategorie, addiert die Kachel die Bewerber aus all diesen Status.
➡️ Bewerber aus „Neue Bewerber“ entfernen: Ändern Sie den Bewerberstatus auf einen Status mit einer anderen Statuskategorie. Der Bewerber verschwindet dann aus der Kachel, seine Daten bleiben erhalten. Für viele Bewerber auf einmal hilft der Artikel Bewerberstatus mehrerer Bewerber ändern.
Weitere Details im Artikel Einführung in die coveto Startseite.
Die Statuskategorie wird in vielen Statistiken und Reports verwendet.
Da Bewerberstatus kundenindividuell benannt werden können, lassen sich ohne Statuskategorien nur schwer übergreifende statistische Kennzahlen bilden. Die Statuskategorie sorgt dafür, dass vergleichbare Prozessschritte einheitlich ausgewertet werden können – unabhängig vom konkreten Statusnamen.
Die Statuskategorie ist eine Pflichtangabe für die Nutzung von Indeed Apply.
⚠️ Wichtig:
Beispiele für Status ohne Recruiting-Bezug: