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Welche Daten verarbeiten KI-Matching und Lookalikes, und wer erhält sie?

Welche Daten?

KI-Matching Lookalikes
Bewerber Lebenslauf-Angaben, der erkannte Text der Dokumente und die Freitextfelder, die Sie ausdrücklich für das Matching freigegeben haben Berufe, Lebenslauf-Angaben, der erkannte Text der Dokumente im Ordner „Dokumente“ (keine Fotos) und die für das Matching freigegebenen Freitextfelder
Job die Qualifizierungsfragen die Stellenbeschreibung
Wann? nur, wenn ein Benutzer die Auswertung startet bei der Einrichtung einmalig für den Bestand, danach für neue und geänderte Bewerber und Jobs

Freitextfelder ohne Freigabe werden nicht verarbeitet. Damit können Sie steuern, dass etwa interne Notizen oder Angaben wie Geburtsdatum oder Nationalität außen vor bleiben.

Bei den Lookalikes erzeugt die KI aus diesen Daten ein kurzes Kompetenzprofil ohne persönliche Angaben wie Name, Alter oder Anschrift. Gespeichert werden das Profil und eine daraus berechnete Zahlenfolge (Vektor) für den Ähnlichkeitsvergleich. Beim Matching werden die Unterlagen nicht pseudonymisiert.

Wer erhält die Daten?

Beide Funktionen nutzen ausschließlich Scaleway SAS in Paris als Subunternehmer. Die Verarbeitung erfolgt nur in Rechenzentren in der EU. Das gilt unabhängig davon, welches KI-Modell Sie für den KI-Chat gewählt haben. Daten aus Matching und Lookalikes gehen also auch dann nicht an OpenAI, wenn Sie im Chat ein OpenAI-Modell nutzen.

Scaleway verfolgt für seine KI-Dienste ein Zero-Data-Retention-Prinzip: Eingaben und Ausgaben werden nicht gespeichert und nicht zum Training verwendet. Siehe Inference Anbieter und Modelle.

Einrichtung der Lookalikes

Für die einmalige Einrichtung legt coveto die Texte in einem privaten, verschlüsselten Speicher bei Scaleway in Paris ab, aus dem Scaleway sie in größeren Paketen verarbeitet. coveto löscht die Dateien sofort nach dem Einlesen der Ergebnisse, spätestens nach drei Tagen löscht Scaleway sie automatisch.

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